Twitter Times – Individuelle Nachrichtenübersicht
| Posted in App, Internet, Twitter | Posted on 31-08-2010
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Mehrmals auf der Twitterplattform selbst habe ich schon die Web-App: “The Twitter Tim.es” erwähnt, da ich diesen Service für einen der Besten und innovativsten Twitterwebapps halte.
Was die Twitter Times macht ist einfach zu erklären und schon am Namen erkennbar. Nach der Verbindung mit dem Twitter Account durchsucht die Anwendung die Timeline des Nutzers und prüft Links auf Relevanz, die aus der Anzahl der Retweets entsteht.
Diese Links werden dann geordnet nach Relevanz und Aktualität in einer Übersicht, die einer Qualitätszeitung ähnelt präsentiert. Unter den jeweiligen Links bekommt man eine Artikelvorschau, sowie auch die jeweiligen RT’s und die Quelle selbst. Die Twitter Times macht also einfach formuliert eine Zeitung die genau den Neigungen bzw. den Content der Follower des Twitternutzers präsentiert.
Natürlich ist dieses System noch an der ein oder anderen Ecke verbesserungswürdig, auch das Design ist noch sehr schlicht, jedoch bietet “The Twitter Times” ein gute Basis um aus dem Social Network Twitter den größten Nutzen zu ziehen.
Chrome Web Store
| Posted in Internet, Sonstiges, Twitter | Posted on 21-08-2010
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Eine große Chance für Webanwendungen, die, auch wenn man es nicht unbedingt merkt, weit verbreitet sind, sehe ich im neuem Chrome Web Store, der noch in diesem Jahr veröffentlicht werden soll.
Der Web Store in Apple-Manier soll nicht nur die Übersichtlichkeit mittels Kommentar/Rating/Review Funktionalität für Webanwendungen einführen, sondern auch ein zentraler Vertriebspunkt über Google darstellen.
Kongruent zum App Store von Apple, wird Google die Möglichkeit offen lassen, Preise für die Anwendungen abzugeben. Dabei soll das Bezahlsystem so einfach wie möglich funktionieren.
Meiner Meinung nach hat Google erneut einer Marktlücke gefunden, um wieder einmal erneut mitzuverdienen, aber auch die Förderung für HTML5 und weiteren neuen Webstandards zu verbessern.
Die ersten Bilder und Videos sehen recht vielversprechen aus und auch ich werde mir die einzelnen Dokumentationen zur Einreichung der Apps einmal ansehen, da ich mir durchaus vorstellen könnte, meinen twitter Clienten twitter’s KAFFEEBAR über Google (natürlich kostenlos) zu vertreiben.
Neues Design für die Kaffeebar
| Posted in Internet, Kaffee, Twitter | Posted on 20-08-2010
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Mit der Einführung eines Drag’n’Drop Menüs und der Grundvoraussetzung einer Webapp, war es möglich innerhalb von nur einen Tag ein komplett neues Design in die Kaffeebar zu laden ohne irgendeinen Updateprozess.
twitters KAFFEEBAR erscheint nun in einer Mischung aus futuristischem, modernen Design mit Chromerahmung und traditionellem Holz und Papiertexturen. Selbst Ornamente haben den Weg in das Menü gefunden.
Ziel des neuen Designs war einheitliche Screens zu schaffen und die Funktionen des Menüs komplett auszunutzen. Selbstverständlich steht das neue Design auch für die Netbookkaffeebar sofort bereit.
Ein neues Feature, welches noch nicht im Blog erwähnt wurde ist der Screen: “Fensterblick”.
Nun steht es Benutzern frei, eine Webcam ihrer Wahl in die Kaffeebar einzubinden. Das einzige, was dazu nötig ist, ist den Link des Webcambildes in der Profiloption: Webcambild einzutippen und schon können Sie unter “Fensterblick” am Fenster der Kaffeebar sitzen und nebenbei die aktuellsten Kaffeetweets lesen.
Drag’n’Drop in der KAFFEEBAR
| Posted in Ferien, Internet, Kaffee, SOMMERBLOG, Sommer, Spaß, Zugfahrt | Posted on 21-07-2010
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Die Geschichte zur Entstehung der neuen Drag’n’Drop Funktion von meinem Twitterclienten >>twitter’s KAFFEEBAR<< hört sich schon fast Klischeehaft an.
Im Grunde arbeite ich schon etwas länger an der Funktion, doch heute, als ich (wieder einmal) nach Hamburg fuhr um zu Starbucks zu gehen und dort meine Kaffeebar weiterzuentwickeln, fand ich, während des Verzehrs eines Grande Coffee Frappuccino, endlich die richtigen Befehle um folgendes zu programmieren:
‘twitter’s KAFFFEEBAR’ (in der normalen Ausführung, Netbookversion erhält das Update nächste Woche) hat nun ein neues Hauptmenü, indem sich optisch zunächst nicht viel geändert hat. Die Twitterleiste ist nach oben verrückt und es gibt anstatt drei nur noch zwei Spalten in denen die Icons liegen. Doch nun ist es jedem offen die Icons in eine beliebige Reihenfolge zu sortieren. Dies geschieht ganz einfach und Benutzerfreundlich über “Drag-and-Drop”. Da die Kaffeebar aber hauptsächlich als PHP-Dateien gehostet wird, sind die Umstände zum Teil etwas schwieriger was bleibende Daten anbetrifft.
Doch auch dafür gibt es eine Lösung. Damit man nicht bei jedem Menüaufruf die Icons erneut sortieren darf, speichert ein Cookie die Lage des jeweiligen Icons direkt im Browser. Sodass auch bei jedem Neustart die letzte Anordnung beibehalten bleibt.
Weitere Funktion sind noch diesen Sommer geplant. Vielleicht entsteht ja noch die ein oder andere im Starbucks (Bergestraße 13, Hamburg).



